Justizminister würdigt den Einsatz der Bediensteten im Justizvollzug

28. Oktober 2012 | Themenbereich: Baden-Württemberg, Strafvollzug | Drucken

Als staatliche Kernaufgabe hat es Justizminister Rainer Stickelberger bezeichnet, für die Resozialisierung von Inhaftierten zu sorgen und gleichzeitig den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor weiteren Straftaten zu gewährleisten. „Deshalb werden wir den Justizvollzug künftig wieder komplett in staatlicher Hand betreiben“, sagte der Minister am Freitag beim Landesdelegiertentag des Landesverbands Baden-Württemberg des Bunds der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) in Schwäbisch Gmünd. Er wies darauf hin, dass die Landesregierung mit der Kündigung des privaten Dienstleisters in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Offenburg auch einer Forderung des BSBD entsprochen habe.

Der Justizminister dankte den Bediensteten für Ihre Arbeit im Justizvollzug des Landes. Er brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, dass der Justizvollzug in Baden-Württemberg auch in Zukunft genauso gut, vielleicht sogar etwas besser aufgestellt sein werde als heute. Er unterstrich, dass in Baden-Württemberg mit einem im Bundesvergleich schlanken Personalkörper hervorragende Arbeit geleistet werde. Dies sei nur aufgrund des großen Engagements möglich, mit dem die Bediensteten in den Justizvollzugsanstalten ihre tägliche Arbeit verrichten. Es sei keine Frage, dass diese Aufgabe hohe Anforderungen an die Persönlichkeit, das fachliche Können und das Einfühlungsvermögen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stelle. Bei seinen Besuchen in den Justizvollzugsanstalten sei er immer tief beeindruckt von der positiven und engagierten Haltung der Bediensteten aller Laufbahnen. Das sei für ihn ein Markenzeichen des Justizvollzuges in Baden-Württemberg wie das traditionell gute Zusammenwirken von Justizministerium und BSBD.

 

 

 

Quelle: Justizministerium Baden-Württemberg

 

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