Kriminalpolizeiliche Beratung zum Schutz vor Einbruch wieder kostenlos

16. Oktober 2012 | Themenbereich: Berlin, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Interessenvertretungen | Drucken

Im Februar 2004 hatte der Senat eine Gebührenpflicht für bestimmte Leistungen der kriminalpolizeilichen Präventionsberatung zum Einbruchschutz eingeführt. Der BDK lief gegen diese haushalterisch kaum relevante und für die Kriminalitätsbekämpfung kontraproduktive Entscheidung Sturm – zunächst vergebens.

Erst der neue Innensenator Henkel zeigte sich den fachlichen Argumenten des BDK gegenüber aufgeschlossen und initiierte die entsprechende Änderung der Polizeibenutzungsgebührenordnung. Diese ist nunmehr in Kraft getreten.

Der BDK hofft, dass die Bürgerinnen und Bürger das fortan wieder ohne versteckte Kostenfallen bestehende Beratungsangebot verstärkt annehmen und die Präventionstipps der Experten von LKA Präv umsetzen werden.

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