„akut 2012“: Großes Interesse an Zivilschutz-Hubschrauber und Gerätewagen Sanität

12. Oktober 2012 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Mit dem Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) und dem Gerätewagen Sanität (GW San) erlebten zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher gleich zwei Highlights auf dem „Deutschen Forum für Notfallmedizin & Rettung – akut“ in Bremen. Auf einer Ausstellungsfläche von 240 Quadratmetern gaben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bereitwillig Auskunft über die hochmodernen Helfer und deren Einsatzmöglichkeiten.

Unterstützung erhielten sie von Pilot Andreas Pöhler und Flugtechniker Gunnar Schützeberg der Bundespolizei-Fliegerstaffel Fuldatal, dem Leitenden Hubschrauberarzt Dr. Peer Knacke und der Leitenden Hubschrauber-Rettungsassistentin Esther Timm des Luftrettungszentrums Christoph 12 in Siblin. Auch mehrere Ärzte und Rettungsassistenten des Luftrettungszentrums Christoph 29 in Hamburg beteiligten sich aktiv bei der Beantwortung von zahlreichen Fragen der Messebesucher.

Als Fachforum richtet sich die „akut“ an Notärzte, Intensivmediziner, medizinisches Fachpersonal, Katastrophenschutz, Feuerwehr, Bundeswehr und Polizei. Inhaltlich ging es bei dem zweitägigen Forum für Notfallmedizin & Rettung vor allem um neue Herausforderungen, die von außen an die gesamte Branche herangetragen werden. In erster Linie betrifft dies den Bereich der Energieversorgung und die damit verbundenen Anforderungen an die Rettungsdienste. Klassische Themenfelder wie Großschadenslagen mit einem Massenanfall an Verletzten (MANV) oder die Notfallversorgung von Kleinkindern waren ebenso Gegenstand der „akut“.

Parallel zum Fachforum fanden die „Rescue Days“ statt, die weltweit größte Veranstaltung in technischer Rettung und Hilfe durch Feuerwehren.

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