Konzeptpapier zur Optimierung der Kriminalitätsbekämpfung BPOL

4. Oktober 2012 | Themenbereich: Bundespolizei | Drucken

Im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung gibt es entgegen der offiziellen Wahrnehmung nach wie vor deutlichen Verbesserungsbedarf. Aus Sicht des BDK gibt es einge Eckpfeiler, die es aufzubauen gilt.

 Zeit für Veränderungen

In der „Fortschreibung 2012“ wird auf die gescheiterten „Werthebachbemühungen“ zur Optimierung der Sicherheitsarchitektur des Bundes reflekiert und dass daraus die Erkenntnis resultiert, dass es demnach bis auf weiteres Sache der Bundespolizei bleibt, ihre kriminalpolizeiliche Binnearchitektur zu verbessern.

Dazu sind nach Meinung des BDK mehrere Schritte notwendig:

 

  • Abkehr von der integrativen zu einer spezialisierten Aufgabenwahrnehmung
  • Anpassung der Laufbahnverordnung hin zu einer gleichberechtigten Anerkennung und Förderung von Fachkarrieren neben dem bisher ausschließlich auf Führungsleistung fokussierten Ansatz
  •  Stärkung der kriminalpolizeilichen Aufgabenwahrnehmung durch Organisationsänderungen, Verlagerung attraktiver Planstellen in den K-Bereich und einer Optimierung von Aus- und Fortbildung.

 

 

 

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