Justiz und Polizei testen Zusammenarbeit

28. September 2012 | Themenbereich: Sachsen, Strafvollzug | Drucken

Am 27. September 2012 fand in der Jugendstrafvollzugsanstalt (JSA) Regis-Breitingen eine ganztägige Übung statt, welche durch die Beamten und Beschäftigten der JSA zusammen mit Kräften der sächsischen Polizei zu bewältigen war. Seitens der Polizei waren sowohl Beamte der örtlich zuständigen Polizeidirektion Westsachsen als auch Spezialeinheiten des Landeskriminalamtes Sachsen beteiligt. Insgesamt übten ca. 100 Beamte.

Schwerpunkte der Übung waren die Überprüfung und Optimierung interner Abläufe in der JSA, des Alarmierungsweges im Einsatzfall und bei Sonderlagen sowie die daraus resultierende Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Behörden.

Sowohl für die Übung als auch für den angenommenen „Ernstfall“ wurde der Koordination der Einsatzkräfte besondere Bedeutung beigemessen. Auch diese Übungsmaßnahme zeigte wiederum auf, dass eine optimierte Verknüpfung und Abstimmung zwischen den eingesetzten Behörden und Kräften bei der erfolgreichen Bewältigung von Sonderlagen unabdingbar ist. Gemeinsame Übungen und die daraus resultierenden Synergieeffekte sind dabei bewährt und daher auch zukünftig Mittel der Wahl.

 

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