Freiwillige Helferinnen und Helfer für Sicherheit der Menschen unverzichtbar

24. September 2012 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Schleswig-Holstein | Drucken

Für ihren verdienstvollen und uneigennützigen Einsatz hat Innenminister Andreas Breitner allen freiwilligen Helferinnen und Helfern des Katastrophenschutzes in Schleswig-Holstein im Namen der Landesregierung öffentlich gedankt und ihnen die Anerkennung und den Respekt der Menschen in Schleswig-Holstein ausgesprochen. „“Ohne das ehrenamtliche Engagement der vielen Führungs- und Einsatzkräfte aller Trägerorganisationen ist der Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein nicht vorstellbar““, sagte Breitner am Sonnabend (22. September) in Kiel.

Erstmals hatte der Minister stellvertretend für alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer 150 Rettungskräfte vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), den Freiwilligen Feuerwehren, der Johanniter-Unfallhilfe (JUH), dem Malteser Hilfsdienst (MHD), dem Technischen Hilfswerk (THW) sowie den Regieeinheiten aus ganz Schleswig-Holstein zu einer Feierstunde in das Landeshaus nach Kiel eingeladen. Gemeinsam mit Landtagsvizepräsident Bernd Heinemann überreichte der Minister den Repräsentanten der Hilfeorganisationen Dankesurkunden als Anerkennung ihres Einsatzes für die Sicherheit der Menschen in Schleswig-Holstein.

„“Der hohe Standard der Sicherheitsarchitektur in Schleswig-Holstein wird häufig als selbstverständlich vorausgesetzt““, so der Minister. Die hohen Anforderungen an die körperliche und psychische Leistungsfähigkeit der Rettungskräfte würden allzu oft außer Acht gelassen. Einsätze, Schulungen und Übungen bedeuteten für die freiwilligen Helfer großen Aufwand mit Auswirkungen sowohl im Beruf als auch in der Freizeit. „“Ich kann mir nur wünschen, dass sich viele Menschen an ihnen ein Beispiel nehmen und ebenfalls Verantwortung übernehmen““, dankte Breitner den geladenen Ehrenamtlern. Unter dem Motto „Bündnis Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein – Wir helfen in unserem Land“ soll die Veranstaltung künftig einmal im Jahr Gelegenheit für eine öffentliche Danksagung und zugleich für Gespräche der Einsatzkräfte mit den Verantwortlichen aus Politik und Gesellschaft über ihre Sorgen und Wünsche bieten.

 

 

 

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