Entschlossen im Kampf gegen Extremismus

24. September 2012 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Schleswig-Holstein | Drucken

Ministerpräsident Torsten Albig hat die Rolle der Polizei bei der Bekämpfung von Extremismus in der Gesellschaft gewürdigt. „“Wir wollen Extremismus erfolgreich bekämpfen. Dafür braucht es unmissverständliche Positionen von Staat und Gesellschaft. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte können hier Vorbild sein: Sie machen unsere Grundwerte im täglichen Leben klar und erlebbar““, sagte Albig am 23. September in Eutin. Am Sitz der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein vereidigte der Ministerpräsident 210 Dienstanfänger der Landespolizei.

Schleswig-Holstein habe die Ausbildung seiner Polizei in den vergangenen Jahren ständig den Anforderungen an eine moderne, professionell arbeitende Polizei angepasst, so Albig weiter. „“Unsere Polizei verdankt ihre hohe Achtung und Akzeptanz in der Bevölkerung ihrer Integrität““, sagte er. Das Ansehen der Polizei sei für die Landesregierung ein hohes Gut, das nicht gefährdet werden dürfe. „“Wir brauchen das Vertrauen der Menschen in ihre Polizei, weil sonst das Vertrauen in das Funktionieren des Staates verloren geht““, so der Regierungschef.

210 junge Nachwuchskräfte legten in Eutin ihren Diensteid ab. Die 48 Frauen und 162 Männer beginnen mit ihrer Ausbildung bzw. dem Studium im mittleren und gehobenen Dienst der Landespolizei. Sie wurden unter über 2.500 Bewerbern ausgesucht. Der Ministerpräsident wünschte ihnen einen erfolgreichen Start: „“Sie sind es, die zusammen mit vielen tausend Kolleginnen und Kollegen dafür sorgen, dass wir alle in größtmöglicher Sicherheit zusammenleben können. Seien Sie stolz darauf, diesen besonderen Beruf auszuüben““, so Albig.

 

 

 

 

 

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