GdP unterstützt verletzte Beamte und lobt Einsatzleitung

10. September 2012 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Niedersachsen | Drucken

Nach den Ausschreitungen am Wochenende, beim Internationalen Kurdischen Kulturfestival in Mannheim, kündigt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) an, die Interessen ihrer verletzten Mitglieder wahrzunehmen und für sie, im zivilrechtlichen Verfahren, Schmerzensgeld zu fordern, sobald die Täter ermittelt wurden. Bei den Ausschreitungen am Wochenende wurden insgesamt 80 Polizisten verletzt.

„Das es nicht mehr zu schweren Verletzungen kam ist auch der Schutzausstattung der Beamten zu verdanken.“, erklärte GdP-Landesvorsitzender Rüdiger Seidenspinner. Sein Kollege, der Mannheimer GdP-Chef Thomas Mohr lobt auch die Entscheidung des Polizeiführers. „Die Einsatzkräfte kurzfristig abzuziehen, war eine fürsorgliche Entscheidung, die auch die Beamten vor weiteren Verletzungen schützte und taktisch klug war. Aber auch viele Ordner, die zum Teil selbst angegriffen wurden, hielten ihre Landsleute zurück. Leider klappte es nicht bei allen.“

 

 

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