Zusammenarbeit der Justiz in der deutsch-polnischen Grenzregion

5. September 2012 | Themenbereich: Justiz, Mecklenburg-Vorp. | Drucken

„Wir können auf eine freundschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Justiz in Mecklenburg-Vorpommern und Polen aufbauen“, sagte die Ministerin in ihrer Rede. „Ich freue mich, dass in den vergangenen Jahren vielfältige persönliche Kontakte gefördert wurden, vor allem im Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit, zwischen den Sozial- und Arbeitsgerichten sowie den Staatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern und der Wojewodschaft Westpommern.“

„Insbesondere die Staatsanwaltschaften arbeiten eng zusammen, was den Kampf gegen die grenzüberschreitende Kriminalität von Jahr zu Jahr erfolgreicher macht. Mit kurzen Wegen über persönliche Drähte können sich die ermittelnden Behörden enger abstimmen und ihr Kommunikationsnetz optimieren. Darum begrüße ich es sehr, dass Staatsanwälte und Richter beider Länder ihre gegenseitigen Hospitationen pflegen, um durch persönliches Kennenlernen noch mehr gegenseitiges Verständnis zu entwickeln“, sagte Ministerin Kuder.

 

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