Friedliches Gedenken in Rostock

27. August 2012 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Mecklenburg-Vorp. | Drucken

Mit zahlreichen Veranstaltungen haben Rostocker Bürger und Gäste am Wochenende ein friedliches Zeichen gegen Gewalt und Fremdenhass gesetzt, das bundesweit Beachtung fand.

20 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen von Rostock-Lichtenhagen haben sie deutlich gemacht, „dass alle Mitverantwortung tragen für ein gewaltfreies Miteinander in unserer Gesellschaft und dass die Demokratie dem Extremismus die Stirn bietet“, sagte Innenminister Lorenz Caffier. „Mein besonderer Dank gilt neben den tausenden Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihr Verhalten persönlich für ein friedliches Gedenken Sorge getragen haben, vor allem den insgesamt 1.700 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten. Sie haben durch ihren besonnenen Einsatz ganz wesentlich zu den positiven Bildern und Eindrücken beigetragen, die am Wochenende von Rostock ausgingen. Ich kann mich dem positiven Fazit der Polizeiinspektion Rostock und der Bundespolizeiinspektion nur anschließen.“

Im Großeinsatz am Wochenende sicherte die Landespolizei mit Kräften aus Hessen, Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein und Berlin verschiedenen Versammlungen, Aufzüge und Kundgebungen. Lorenz Caffier dankte seinen Innenministerkollegen für ihre Bereitschaft, in Mecklenburg-Vorpommern zu unterstützen.

 

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