Wasserschutzpolizei nun auch im Gelände gut unterwegs

10. August 2012 | Themenbereich: Mecklenburg-Vorp., Polizei | Drucken

Zwei fabrikneue geländegängige Dienstfahrzeuge vom Typ Nissan Pathfinder übergibt Innenminister Lorenz Caffier heute auf dem Gelände der Schweriner Wasserschutzpolizei an das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern (LWSPA M-V). Damit setzt die Landesregierung die Stärkung von Mobilität und Präsenz der Polizeibeamten in unserem Land fort.

„Mit der heutigen Fahrzeugübergabe setzen wir die Modernisierung des Fuhrparks unserer Landespolizei fort damit sie in einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern damit immer nah am Bürger und bei Erfordernis schnell am Einsatzort sind“, so Innenminister Lorenz Caffier. „Ich freue mich, dass die neuen Geländewagen wegen ihrer technischen Neuerungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingung beitragen werden.“

Die neuen Dienstfahrzeuge werden von einem leistungsstarken Dieselmotor mit 190 PS angetrieben und sind mit einer modernen Funk- und Signalanlage ausgestattet. Äußerlich sind die Fahrzeuge an das blau-silberne Design der Landespolizei angepasst. Die neuen Fahrzeuge ersetzen alte Dienstfahrzeuge, die aufgrund ihres Alters und der hohen Laufleistung nicht mehr betrieben werden können.

Die Wasserschutzpolizeiinspektionen Schwerin, Stralsund, Wolgast, Wismar und Waren nutzen bereits ein geländegängiges Dienstfahrzeug. Mit dieser Übergabe erhalten nun auch die Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock und Sassnitz einen Geländekraftwagen, so dass alle sieben Wasserschutzpolizeiinspektionen im Land mit hoch motorisierten Fahrzeugen ausgestattet sind.

„Die Geländewagen sind für den Streifendienst im jeweiligen Einsatzgebiet, dem Hafen Rostock sowie im Bereich der Ostseeküste und der Boddengewässer vorgesehen“, sagte Innenminister Caffier. „Sie eignen sich als Zugfahrzeug für Bootstrailer, insbesondere auf nicht befestigten Wegen und zum Absetzen der Boote vom Trailer ins Wasser.“

Die Fahrzeuge wurden neben der Anhängerzugvorrichtung mit einem Unterfahrschutz und einer Standheizung ausgestattet. Die Kommunikation mit wird durch ein eingebautes Digitalfunkgerät von Motorola gewährleistet.

 

Die Investitionskosten pro Fahrzeug betragen ca. 46.000 Euro.

 

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