Kriminellen Rockern weiter auf den Füßen stehen

29. Juni 2012 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

„Der polizeiliche Druck auf kriminelle Rockergruppen ist erfolgreich!“, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, angesichts der Auflösung der Hannoveraner Zweigstelle der bundesweit vertretenen Hells Angels. Nach dem selbst gewählten Rückzug, so der GdP-Bundesvorsitzende, verlören die Hells Angels mit dem Hannoveraner Club-Präsidenten Frank Hanebuth zudem eine der mutmaßlich einflussreichsten Führungspersonen der Rockerszene.

Witthaut: „Nach erfolgten Verbotsverfügungen in Schleswig-Holstein, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Berlin haben die Hells Angels, Bandidos, Mongols, Gremium oder andere Gruppierungen nun in erster Linie Angst vor der Beschlagnahme ihres Vereinsvermögens. Die intensiven polizeilichen Ermittlungen lassen den Rocker-Clubs jetzt offenbar keine andere Wahl, als ihren Verein selbst aufzulösen.“

Die Polizei, so Witthaut, müsse den Rockern indes weiter auf den Füßen stehen und den Fahndungsdruck weiter hoch halten. Kriminelle Aktivitäten endeten noch lange nicht damit, dass die Rocker ihre Kutten nicht mehr trügen.

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