Interesse am Strafvollzug

26. Juni 2012 | Themenbereich: Mecklenburg-Vorp., Strafvollzug | Drucken

„Der in Mecklenburg-Vorpommern umgesetzte Strafvollzug mit seinen innovativen Programmen – ich nenne hier nur die Stichworte InStar, FoKuS und Landesamt für ambulante Straffälligenarbeit – genießt schon seit Jahren großes internationales Interesse,“ so die Ministerin heute in Neustrelitz. „Delegationen aus Russland, der Türkei, dem Libanon, der Schweiz und Schweden waren in den Anstalten unseres Landes zu Gast. Heute freue ich mich sehr über den Besuch meines Kollegen, Herrn Justizminister Teodoro Ribera Neumann und seiner Delegation in der Jugendanstalt Neustrelitz.“

Die chilenischen Gäste erhalten einen umfangreichen Einblick in die Arbeit mit jugendlichen Strafgefangenen: Schwerpunkt ist die Präsentation des breit aufgestellten Behandlungs- und Fortbildungsangebotes. Dieses umfasst einen Einblick in das bereits seit 2007 standardisierte Verfahren zur Optimierung der Kontroll- und Unterstützungsdichte und die enge Verzahnung zwischen Vollzugseinrichtungen und Bewährungshilfe.

 

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