Andreas Breitner will vertrauensvollen Dialog

19. Juni 2012 | Themenbereich: Polizei, Schleswig-Holstein | Drucken

Mit Vertrauen und Offenheit, der Bereitschaft zum Zuhören und zum gemeinsamen Nachdenken will Schleswig-Holsteins Innenminister Andreas Breitner auf die Landespolizei zugehen. „“Im Dialog mit den Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten möchte ich die besten Lösungen für die künftigen Themen der inneren Sicherheit angehen““, schreibt Breitner in einer am Dienstag (19. Juni) im polizeiinternen Informationssystem „Intrapol“ veröffentlichten Grußbotschaft an die Beschäftigten der Landespolizei.

Die innere Sicherheit und die Interessen der Landespolizei würden auch bei der neuen Landesregierung in verantwortungsvollen Händen liegen. In diesem Zusammenhang dankte Breitner seinem Amtsvorgänger Klaus Schlie für dessen „“engagierte und erfolgreiche Arbeit““. Klaus Schlie habe auch in der politischen Diskussion immer zu „seiner“ Polizei gestanden. Daran wolle er nahtlos anknüpfen.

Für Breitner ist die Landespolizei keine unbekannte Organisation. Er war selbst einmal Kollege und ist mit einer Polizeibeamtin verheiratet. „“Deshalb weiß ich““, so schreibt Breitner in seinem Grußwort weiter, „“dass die Beamtinnen und Beamten hoch professionell, motiviert und rechtsstaatlich arbeiten““. Es gebe allen Grund, der Landespolizei zu vertrauen. Er freue sich auf die zahlreichen Begegnungen in den Dienststellen vor Ort. Seinen Antrittsbesuch bei der Landespolizei macht Breitner demnächst bei der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein in Eutin (Kreis Ostholstein).

 

 

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.