Zeeb dankt Johanniter Unfallhilfe für Einsatzbereitschaft

16. Juni 2012 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz, Brandenburg | Drucken

Innenstaatssekretär Rudolf Zeeb hat das ehrenamtliche Engagement der Johanniter Unfallhilfe (JUH) in der Notfallhilfe und im Katastrophenschutz gelobt. „Die Arbeit der Johanniter ist ein ganz besonderer Beitrag zum gesellschaftlichen Leben“, sagte Zeeb zum Auftakt der „Olympiade der Ersten Hilfe“ der JUH am Samstag in Potsdam. Aus dem Verein, der vor 60 Jahren zur Unterrichtung der Bevölkerung in Erster Hilfe gegründet worden ist, sei inzwischen eine Organisation mit Aktivitäten in unterschiedlichsten sozialen und karitativen Bereichen geworden.

Der Staatssekretär dankte den zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Hilfsorganisation für ihre wertvolle Arbeit. Ihr Leistungsvermögen, insbesondere im Sanitätsdienst, mache die Johanniter auch zu einem festen und unverzichtbaren Partner im Katastrophenschutz, unterstrich Zeeb.

Die Johanniter haben in Berlin und Brandenburg mehr als 3.700 haupt- und ehrenamtliche Helfer. Für Einsätze im Katastrophenschutz kann die Organisation in der Region rund 360 Helfer mobilisieren. Unter anderem verfügen die Johanniter hier über zwei Rettungshundestaffeln.

„Die Olympiade der Ersten Hilfe“ wird alle zwei Jahre ausgetragen. Dabei sollen die Teilnehmer insbesondere ihren Ausbildungsstand und ihre Leistungsbereitschaft im Rettungs- und Sanitätsdienst unter Beweis stellen. In diesem Jahr nehmen neben 19 Mannschaften der Johanniter auch zwei Mannschaften aus Polen mit zusammen rund 200 Helfern an dem Wettbewerb teil.

 

 

 

Quelle:Ministerium des Innern des Landes Brandenburg

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