Internationale Polizei-Zusammenarbeit wird immer wichtiger

16. Juni 2012 | Themenbereich: Brandenburg, Polizei | Drucken

Die zunehmende Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit hat Innenminister Dietmar Woidke unterstrichen. Beim Delegiertentag der Brandenburger Landesgruppe der International Police Association (IPA) sagte Woidke am Samstag in Jüterbog (Landkreis Teltow-Fläming): „Phänomene wie die Grenzkriminalität, Menschenhandel und Cybercrime-Delikte, aber auch ganz aktuell die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, stellen die klassischen Polizeistrukturen weltweit vor immer größere Herausforderungen. Diese Herausforderungen können wir nur bestehen, wenn wir die Polizeien untereinander vernetzen und auf intensiven Austausch setzen.“

Für eine gute Zusammenarbeit sind persönliche Kontakte besonders wichtig. „Ich muss verstehen: Wie tickt der andere? Wie funktioniert sein Arbeitsalltag“, fügte Woidke hinzu. Dazu könnten Organisationen wie die IPA erheblich beitragen.

Die IPA ist in mehr als 60 Staaten vertreten und zählt weltweit etwa 430.000 Mitglieder, davon mehr als 57.000 Mitglieder in Deutschland. Der IPA-Landesgruppe Brandenburg gehören rund 870 Polizisten an.

Quelle: Ministerium des Innern des Landes Brandenburg

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