Personalratswahl 2012 – BSBD erzielt Rekordwahlergebnis!

15. Juni 2012 | Themenbereich: Nordrhein Westfalen, Strafvollzug | Drucken

BSBD-Landesvorsitzender Peter Brock zeigte sich sehr zufrieden mit den Personalratswahlen 2012, konnte er mit dem neu formierten Landesvorstand doch gleich ein Rekordwahlergebnis erzielen. „Dies ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass wir auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen zählen können.“

Die Wahl am 14. Juni 2012 hat erneut belegt, dass der BSBD seine Position als die bestimmende gewerkschaftliche Kraft im Bereich des Strafvollzuges weiter ausbauen konnte. Anlässlich der Wahl des Hauptpersonalrates Justizvollzug Nordrhein-Westfalen konnte der BSBD 12 der insgesamt 15 zu vergebenden Mandate erringen. In der Gruppe der Beamten entfielen 77 Prozent der abgegebenen Stimmen auf die BSBD-Liste, während Verdi lediglich 23 Prozent erreichte. In der Gruppe der Arbeitnehmer erzielte der BSBD 72 Prozent. Auf die Verdi-Liste entfielen 28 Prozent. Dieses eindeutige Votum der Kolleginnen und Kollegen empfinden unsere Kandidatinnen und Kandidaten als Herausforderung und Verpflichtung, für die Sicherung und Durchsetzung der spezifischen Berufsinteressen der Strafvollzugsbediensteten unter Einsatz aller ihrer Möglichkeiten zu kämpfen.

Zu danken hat der Landesverband all jenen Kolleginnen und Kollegen, die unsere Fachgewerkschaft vor Ort repräsentieren und die die gewerkschaftliche Arbeit für den Einzelnen unmittelbar erfahrbar machen. Mit großem persönlichen Einsatz, Einfühlungsvermögen und Überzeugungskraft haben sie die herausragenden gewerkschaftlichen Erfolg des BSBD vorgestellt und damit die Grundlage für dieses Rekordwahlergebnis gelegt.

Allen unseren Wählerinnen und Wählern danken wir für das herausragende Wahlergebnis. Für den BSBD und seine Kandidatinnen und Kandidaten ist dieser Vertrauensbeweis Verpflichtung, den bisherigen Weg einer ausschließlich an den Interessen der Kolleginnen und Kollegen orientierten sachkritischen Gewerkschaftsarbeit fortzusetzen. Ziel des BSBD wird es darüber hinaus sein, den Strafvollzugsbediensteten eine aufgabenangemessene Dotation zu sichern und die Verbesserung der ihnen zustehenden sozialen Anerkennung zu erreichen.

 

 

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