Digitalfunk besteht Belastungstest

23. Mai 2012 | Themenbereich: Bayern | Drucken

Der Digitalfunk im Bereich des Polizeipräsidiums München hat seinen bisher größten Belastungstest mit Bravour bestanden. Das sagte Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck nach dem Digitalfunkeinsatz rund um das Champions League Finale am 19. Und 20. Mai. Eck: „Unsere Bilanz ist durchweg positiv: Der Digitalfunk hat überall hervorragend funktioniert. Auch in der Allianz-Arena selbst hatten wir eine hervorragende Funksituation durch den Einbau einer temporären Basisstation.“

Im Altstadt-Fußgängerbereich, im vollbesetzten Olympiastadion und auf der Theresienwiese, wo überall starke Polizeieinheiten auf wenig Raum einzusetzen waren, funktionierte der Digitalfunk ausgezeichnet. „Trotz der dabei insgesamt rund 1.500 eingesetzten Funkgeräte kam es nirgendwo zu Wartezeiten oder Kapazitätsengpässen“, berichtet der Staatssekretär. Die Projektgruppe DigiFunk des Polizeipräsidiums München war während des gesamten Einsatzes am 19. und 20. Mai selbst in den Einsatzräumen unterwegs und konnte dabei keinerlei Störungen feststellen. Eck abschließend: „Dieser Polizeieinsatz, der ja unter durchaus anspruchsvollen Bedingungen stattgefunden hat, stimmt mich sehr zuversichtlich für die weitere Entwicklung des Digitalfunks in Bayern.“

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