Richtige Entscheidung im Sinne von Kriminalitätsopfern

11. Mai 2012 | Themenbereich: Berlin, Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

Die Entscheidung des Berliner Abgeordnetenhauses für eine Verlängerung der Speicherfrist von 24 auf 48 Stunden hat der Landesvorsitzende der DPolG Berlin, Bodo Pfalzgraf, ausdrücklich begrüßt.

Pfalzgraf: „Wir haben in der letzten Zeit ganz deutlich erkennen können, dass wir die Daten aus der Videoüberwachung neben der Kriminalitätsvorbeugung eben auch zur Fahndung nach Straftätern dringend benötigen. Eine Erhöhung der Speicherzeit wurde von uns seit langem gefordert und wir werden nun in der Praxis sehen, ob die 48 Stunden ausreichen.“

Die Verlängerung der Speicherfrist hilft unter dem Strich den Kriminalitätsopfern, weil die Täterergreifung ein psychologisch wichtiger Opferschutzaspekt ist und Schadenersatzklagen ermöglicht.

 

 

 

 

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