DPolG begrüßt Aussage des Innenministers

19. April 2012 | Themenbereich: Brandenburg, Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen | Drucken

Die Aussage des Innenministers mehr Personal für die Grenzregion zu Polen und dem Umland von Berlin zur Verfügung zu stellen stößt bei der Deutschen Polizeigewerkschaft, Landesverband Brandenburg, auf große Zustimmung.

Die Kriminalitätsbelastung in den genannten Bereichen ist stark angestiegen, sodass die Kolleginnen und Kollegen oft am Limit tätig sind und dennoch Erfolge bei der Täterergreifung verzeichnen.

Michael Werner, Landesvorsitzender: „Unsere Polizei arbeitet unter schwierigen Bedingungen, denn die Kriminalität hat eine neue Dimension angenommen, es geht nicht mehr nur um „Hühnerdiebe“. Die grenzüberschreitende Kriminalität, die Grenzkriminalität und das hohe Täterpotential im Berliner Umland stellt die Landespolizei vor große Herausforderungen. Wir als DPolG Brandenburg sehen es wie der Innenminister, die Personaldecke in der Polizei des Landes darf nicht weiter reduziert und die Innere Sicherheit zum Sparschwein werden. Strukturveränderungen hat es schon immer gegeben, diese dürfen aber nicht auf Kosten der Beschäftigten in der Landespolizei und der Bevölkerung ausgetragen werden. Unser Dank geht an alle Kolleginnen und Kollegen die Tag für Tag den Kampf gegen die Kriminalität aufnehmen.“

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