Sicherheitsdienstleistungen in Sachsen

12. April 2012 | Themenbereich: Security | Drucken

Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) hat gemeinsam mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und Dienstleistungen (GÖD) die öffentliche Verhandlung vor dem Tarifausschuss beim Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Anfang April 2012 wahrgenommen. Sie traten als Antragsteller des Entgelttarifvertrages einschließlich Ausbildungsvergütung sowie der Anhänge Unbedenklichkeit und Arbeitnehmerüberlassung für das Wach- und Sicherheitsgewerbe im Freistaat Sachsen vom 29. April 2011 auf.

Nach nicht-öffentlicher Beratung des Tarifausschusses wurde die Empfehlung an den Staatsminister ausgesprochen, den Entgelttarifvertrag einschließlich Ausbildungsvergütung und seiner Anhänge allgemeinverbindlich zu erklären. „Wir sehen darin einen ersten Teilerfolg auf dem Weg zur Allgemeinverbindlicherklärung“, so RA Andreas Paulick, BDSW-Geschäftsführer. „Im Interesse der Unternehmen und ihrer Arbeitnehmer, Beschäftigung zu allgemeinverbindlich erklärten Tariflöhnen auf höherem Niveau im Freistaat sichern zu können, gehen wir von einer Umsetzung durch Staatsminister Morlok aus.“

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