„Angriffe auf Polizeibeamte können wir nicht dulden“

11. April 2012 | Themenbereich: Polizei, Saarland | Drucken

Polizisten setzen ihr Leben zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger ein. Sie werden dabei immer häufiger selbst Opfer brutaler Übergriffe. Deshalb muss Schluss sein mit der Bagatellisierung von Angriffen auf Polizisten.

Am vergangenen Wochenende wurden 1 Polizistin und 4 Polizisten aus dem Saarland von gewalttätigen Randalierern unter anderem durch Steinwürfe verletzt. Die Polizisten waren zur Unterstützung der hessischen Polizei bei einer Demonstration von Kapitalismus-Gegnern in Frankfurt eingesetzt.

Innenminister Stephan Toscani: „Polizisten setzen ihr Leben zum Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger ein. Sie werden dabei immer häufiger selbst Opfer brutaler Übergriffe. Deshalb muss Schluss sein mit der Bagatellisierung von Angriffen auf Polizisten. Jeder Polizist repräsentiert unseren Rechtsstaat. Deshalb ist für mich jeder Angriff gegen einen Polizeibeamten ein Angriff auf unseren demokratischen Rechtsstaat und damit auf alle Bürgerinnen und Bürger. Das Recht, zu demonstrieren, kann nicht als Schutzmantel dienen, um andere Menschen zu verletzen. Ich wünsche allen verletzten Polizisten eine gute Genesung, insbesondere dem hessischen Kollegen, der nach den Angriffen noch immer im Krankenhaus liegt.“

2 Kommentare
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  1. Wieviele Stellen wurden abgebaut?
    Sorry, wieviel Personal wurde wegrationalisiert bzw. „auf Kante genäht“?

    Eine kleine Milchmädchenrechnung:
    Waren es früher 200 Beamte die ihren Dienst taten, machen es heute?
    Sagen wir Hundert, denn es Leben die Überstunden!

    Früher wurden an 10 Beamten (von 200) Gewalttaten verübt bzw. sie wurden Opfer einer solchen!

    Heute werden an 10 Beamten (von 100 verbliebenen) Gewalttaten verübt bzw. sie wurden Opfer einer solchen!

    … das eine sind 5% und das andere sind 10% also haben wir eine Steigerung der Übergriffe von 5 auf 10%!

    … oder doch nur einen massiven Personalabbau?

  2. Das finde ich selber echt bescheuert!
    An sie Betroffenen: Plant nächtes Even woanders und lasst Euc nich an die Karre pinkeln!

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