Neue Wege bei Verkehrsüberwachung

1. April 2012 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Sachsen-Anhalt | Drucken

Die Gewerkschaft begrüßt grundsätzlich die Verstärkung des Kontrolldrucks im öffentlichen Straßenverkehrs. Die Jahresstatistik zeigt zum wiederholten Male, dass die sorglose Inkaufnahme von gesteigerten Gefahrensituationen und nicht angepasste Geschwindigkeit für hohe Unfallzahlen sorgen.

Demgegenüber ist die deutlich gesunkene Anzahl der Polizeibeamten kaum noch in der Lage repressiv und schon lange nicht mehr präventiv zu handeln.

Deshalb sieht die GdP diesen jetzt eingeschlagenen Weg, als Variante der Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr.

 

Allerdings fordern wir vom Innenminister, dass eine Anrechnung auf die Dienstzeit und die Beteiligung an den Spritkosten erfolgt.