GdP trauert mit Angehörigen und mahnt zur Vorsicht

30. März 2012 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Niedersachsen | Drucken

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Niedersachsen trauert mit der Familie des getöteten 11-jährigen Mädchens aus Emden und kritisiert das Verhalten einiger Internet-Nutzer.

„Wir fühlen mit den Angehörigen und möchten ihnen unsere Anteilnahme aussprechen. Nun hoffen wir weiter auf eine rasche Aufklärung dieses erschütternden Verbrechens“, sagt GdP-Landesvorsitzender Dietmar Schilff, nachdem ein ursprünglich verdächtigter 17-Jähriger am Freitag aus der Untersuchungshaft entlassen worden war.

„Die Polizei muss be- und entlastende Beweise gleichermaßen ermitteln und die Justiz bewertet dann, ob ein Haftbefehl aufrecht erhalten bleibt oder nicht. Da festzustehen scheint, dass der Verdächtigte als Täter auszuschließen ist, geht die Suche nach Schuldigen nun mit allem Nachdruck weiter“, erläutert der GdP-Landesvorsitzende.

„Dabei sollten aber vor allem diejenigen Internet-Nutzer dringend ihr Verhalten ändern, deren Aussagen zum Beispiel in sozialen Netzwerken zu falschen Anschuldigungen führen“, fordert Dietmar Schilff. „Die Freiheit im Internet darf nicht missbraucht werden und keinesfalls zu so etwas wie Lynchjustiz führen“, mahnt er. Unter dem Deckmantel der vermeintlichen Liberalität würden teilweise sogar Straftatbestände erfüllt, was von der Polizei nicht geduldet werde, sagt der GdP-Landesvorsitzende.

 

1 Kommentar
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  1. Internetnutzer?

    Klar haben die Internetnutzer in der Pressekonferenz Name und Adresse rausgerückt!
    Die Polizei hat ja festgestellt das sie ihn haben, ach nein, das waren die Internetnutzer!

    Bei allem Beileid für die Opfer, mit diesen Beamten habe ich keines!
    Der Bengel ist gesellschaftlich Tod! Er kriegt Polizeischutz!
    Beamte, die nach dem Mörder suchen könnten!
    … und dieses Opfer haben die Beamten selbst geschaffen!

    Jeder Mörder/Kinderschänder träumt von deeeem Ort an dem er Straffrei davon kommt!
    Deutschland ist so ein Ort, die Polizeikräfte werden kontinuierlich abgebaut, da die Kriminalitätsrate anscheinend dieses Rechtfertigt!
    Sehe ich da was Falsch? Ich denke schon, das da was Falsch läuft!

    Unsere POlitiker maulen und jammern rum, das kein Geld für neue Polizeikräfte da wäre, das sie gar welche entlassen müssten!
    … aber die milliardenschwere VDS wollen sie haben!
    … von den Folgekosten mal ganz abgesehen!

    Was muss die Schnarrenberger jetzt abdrücken? 30 Millionen?
    VDS kostet dem Steuerzahler sagen wir 5€/Bürger/Jahr (klar isset mehr) …. sind? 410 Millionen Euro, minus 30 Millionen sind 380 Millionen Euro … Schnarrenberger hat 380 Millionen€/Jahr gespart … OK, lasst die Strafe auf 100 Millionen€ wachsen … hat sie noch immer dem Steuerzahler 310 Millionen€ erspart!
    Was kann man mit 310 Millionen€/Jahr machen?
    1033 Bundespräsidenten durchfüttern z.B.!
    1033 Kriminalbeamte mit einem Jahresgehalt von 300000€ beschäftigen!
    Oder 7598 Kriminalbeamte mit einer 50h Woche bezahlen, die nach dem Mörder suchen!

    … aber nein, wir brauchen keine Beamten, die nach Mördern suchen, wir brauchen die VDS, um nach Raubmordkopierern zu suchen!
    Wie jetzt Taliban? Die brauchen erstmal einen Internetanschluss in ihren Höhlen … klar, den liefert AOL …
    Anschläge? Setzen wir doch eine SOKO Internet dran mit 3799 Beamten (160 Millionen Jahresgehalt) und das benötigte Jahresbudget (Equipment/Räume/KFZ usw.) von 160 Millionen zahlt die Schnarrenberger auch aus dem Ersparten VDS-Säckel, mit Links!

    Die ermittelnden Beamten haben ein Problem, sie haben weder die Leute, noch das Geld, um nach dem richtigen Mörder zu suchen!
    Als nächstes werden sie sich den Denunzianten schnappen!
    Gestreng dem Motto „Wer es zuerst gerochen, dem ist es aus dem Ar*** gekrochen!“ … ist doch so, du siehst etwas, weil du in der nähe des Tatortes warst, hast sogar „Täterwissen“ meldest es, konntest den Typen aber nicht genau erkennen … bei der zweiten Befragung verstrickst du dich in Widersprüche … in der dritten erst recht!
    Dann finden die Beamten keinen außer dir mit „Täterwissen“ …

    So! Komm da mal wieder raus!
    … ist kaum zu schaffen! Wenn doch …
    Meinen Sie, derjenige meldet noch irgendwas?
    Na klar, aber nur wenn er sich Sicher sein kann, das die überlasteten Beamten ihm aus Einfachheit keinen Strick draus drehen können!
    Ob sie den Drecksack gekriegt haben?

    Wie denn? Sie hatten ja einen quasi „Schuldigen“! … und keine Sau hat die Spuren weiter verfolgt!
    Wer weiß wieviele der noch ins Koma geprügelt hat!

    … evtl. sogar die kleine aus Emden!

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