Bildungsnetzwerke international weiter ausbauen

27. März 2012 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Ein wesentlicher Garant für eine gute Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen ist, Netzwerke zu schaffen und stetig Kontakte zu pflegen. In diesem Zusammenhang besuchte eine Delegation der BBK eigene Akademie das Ausbildungszentrum des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) der Schweiz. Zu den Gesprächsthemen gehörte auch ein Austausch über Erfahrungen mit der Zertifizierung und Einführung eines Qualitätsmanagementsystems im Bereich der Ausbildung.

Die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) des BBK ist die zentrale Bildungseinrichtung für den Bevölkerungsschutz in Deutschland. Gerade im Bildungssystem des Bevölkerungsschutzes ergeben sich vor dem Hintergrund des gesamtgesellschaftlichen Ansatzes der Ausbildung an der AKNZ vielfältige Synergien durch eine Intensivierung der Zusammenarbeit. Dem Leiter der AKNZ, Thomas Mitschke, ist es daher ein besonderes Anliegen, diese Vernetzung mit anderen Bildungseinrichtungen im nationalen aber auch im internationalen Bereich auszubauen.

Aus diesem Anlass kam es zu einem Treffen in dem Eidgenössischen Ausbildungszentrum der Schweiz in Schwarzenburg. Bei dem Ausbildungszentrum handelt es sich um den Geschäftsbereich Ausbildung des schweizerischen Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS). Diese zentrale Ausbildungseinrichtung auf Bundesebene in der Schweiz ist vergleichbar mit der AKNZ des BBK.

In der zweitägigen Veranstaltung unter Leitung des Chefs des Geschäftsbereiches Ausbildung, Urs Schneiter, fand ein Erfahrungsaustausch zu den Aufgaben beider Bildungseinrichtungen statt. Einen weiteren Schwerpunkt des Treffens bildeten die Erfahrungen des Ausbildungszentrums des BABS im Bereich der Zertifizierung und des Qualitätsmanagementsystems.

Quelle: BBK

 

Das BABS und das BBK pflegen seit Jahren eine beispielhaft gute Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Bevölkerungsschutzes. Die Aktivitäten der AKNZ bilden hier einen weiteren Baustein in der kooperativen und konstruktiven Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.

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