Innenminister setzt Namensschilder durch

19. März 2012 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Sachsen-Anhalt | Drucken

Heute informierte Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) den Vorsitzenden des PHPR über seine Absicht, dass Tragen von Namensschildern im polizeilichen Einzeldienst per Erlass vorzuschreiben.

Vorausgegangen war eine Diskussion über die Vor- und Nachteile. Die im PHPR ver-tretenen GdP-Mitglieder haben diese Regelung im Vorfeld abgelehnt.

Aus Sicht der GdP ist das Tragen von Namensschildern im Einzeldienst völlig unnötig, da es in der Vergangenheit keine Anlässe zur Kritik gegeben hat. Die jetzt entstehenden Mehrkosten in Höhe von ca. 16.000 € werden im Polizeihaushalt für andere notwendige Beschaffungen gebraucht.

Die GdP bedauert diesen Schritt und erwartet zukünftig eine exakte Analyse von Vorfällen im Zusammenhang mit dem Tragen von Namensschildern.

 

 

 

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