Deutsche Hochschule der Polizei: Forschungsprojekt für die Sicherheit bei Großveranstaltungen

19. März 2012 | Themenbereich: Polizei | Drucken

Das Forschungsprojekt BaSiGo – „Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen“ hat das Ziel, Verbesserungsmöglichkeiten für die Sicherheit bei Großveranstaltungen aufzuzeigen und praktikable, zukunftsfähige Lösungen für die beteiligten Akteure zu schaffen.

Die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster-Hiltrup ist durch die beiden Fachgebiete „Polizeiliches Krisenmanagement“ und „Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Polizeirecht einschließlich des internationalen Rechts und des Europarechts“ in dieses Verbundprojekt eingebunden. Weitere Einrichtungen aus Wissenschaft und Praxis (vgl. nachfolgend*) sind Projektpartner, dessen Koordinierung bei Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich, Fachgebiet Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit an der Bergischen Universität Wuppertal liegt.

Im Rahmen des 2. Sicherheitsforschungsprogramms der Bundesregierung wird dieses Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit mehr als 5,5 Mio. Euro gefördert, auf die DHPol in Münster-Hiltrup entfallen davon rd. 740.000 Euro.

Am Mittwoch, 14. März 2012 überreichten der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Thomas Rachel MdB, und Peter Hintze MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, die Förderbescheide.

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