Öffentliche Arbeitgeber legen Angebot vor – 3,3 Prozent mehr Entgelt und 200,- Euro Einmalzahlung

12. März 2012 | Themenbereich: Beamten-Tarifrecht | Drucken

Die öffentlichen Arbeitgeber von Bund und Kommunen haben gleich zu Beginn der heutigen zweiten Runde der Tarifverhandlungen ein Angebot mit folgenden Eckpunkten vorgelegt:

Erhöhung der Tabellenentgelte (auch für Auszubildende) um insgesamt 3,3 Prozentab 1. Mai 2012 um 2,1 Prozent sowieab 1. März 2013 um 1,2 Prozent,Einmalzahlung für alle Beschäftigten in Höhe von 200,-Euro (für Auszubildende 40,- Euro) als soziale Komponente, Verbindliche Regelungen zur Übernahme nach der Ausbildung (bei entsprechendem dienstlichen Bedarf und Abschlussnote mindestens „befriedigend“ für die Dauer von 12 Monaten) sowie Verbesserungen bei der Übernahme von Fahrtkosten zu den Berufsschulen.

Dazu erklärt Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich: „Die Arbeitgeber haben mit einer Erhöhung der Entgelte um insgesamt 3,3 Prozent für 24 Monate ein substanzielles Angebot vorgelegt. Diese prozentuale Steigerung liegt im Bereich anderer Abschlüsse der letzten Zeit, ich erwarte deshalb jetzt Bewegung bei den Gewerkschaften und einen schnellen Abschluss.“

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