BundeswehrVerband bekräftigt Unterstützung für Gewerkschaftsforderung

12. März 2012 | Themenbereich: BundeswehrVerband, Interessenvertretungen | Drucken

Vor Beginn der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst auf Ebene des Bundes und der Kommunen am kommenden Montag bekräftigt der Deutsche BundeswehrVerband seine Unterstützung für die Forderung der Gewerkschaften nach Einkommensverbesserungen von 6,5 Prozent.

Der Bundesvorsitzende Oberst Ulrich Kirsch: „Das ist notwendig, weil die Artikel des täglichen Lebens immer teurer werden und die Kosten für Energie wie Strom, Gas und, ganz aktuell, Benzin, geradezu explodieren.“

Wer Wachstum fördern und Nachwuchswerbung betreiben wolle, der dürfe bei Fragen des Lohns, des Gehalts und der Besoldung nicht zum Obersparkommissar werden, so Kirsch weiter.

Mit Blick auf die Forderung nach der unabdingbaren zeit- und inhaltsgleichen Übertragung des Tarifergebnisses auf eine gesetzliche Anpassung der Besoldung und Versorgungsbezüge für Soldaten, Richter und Beamte stellt Oberst Kirsch fest: „Soldaten sind Teil des öffentlichen Dienstes. Sie bestreiten hochgefährliche Auslandseinsätze und verdienen auch auf diesem Wege Anerkennung.“

 

 

 

 

 

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