Gut gewappnet und ein Vorbild hoher Schlagkraft

24. Februar 2012 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Schleswig-Holstein | Drucken

Um Brandschutz und technische Hilfe auf einem hohen Niveau zu halten, sind nach Ansicht von Innenstaatssekretär Volker Dornquast regelmäßige Übungen und Ausbildungsveranstaltungen zwingend notwendig. „“Feuerwehrarbeit ist harte Arbeit““, sagte Dornquast am Freitag (24. Februar) auf dem 125-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Bissee (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Eine kleine Wehr müsse im ersten Angriff auf verschiedene Schadensereignisse genauso vorbereitet sein wie größere Wehren mit 100 und mehr Mitgliedern. „“Die Freiwillige Feuerwehr Bissee leistet mit ihren 27 aktiven Mitgliedern hervorragende Arbeit““, sagte Dornquast. Sie sei für die originären, grundsätzlichen Aufgaben gut gewappnet und ein Vorbild hoher Schlagkraft.

Mit einer Urkunde des Ministerpräsidenten und einer versilberten Glocke, ausgehändigt an Wehrführer Jürgen Küpper, ehrte der Staatssekretär die Freiwillige Feuerwehr Bisses für 125 Jahre Dienst für das Gemeinwohl. Er dankte den Mitgliedern der Wehr für ihren unentgeltlichen Einsatz und den Familienangehörigen und Lebenspartnern der Aktiven für ihr Verständnis. Ehrenamtliches Engagement brauche jede Form der Unterstützung und Stärkung. „“Wir können den freiwilligen Einsatz der Mitglieder in unseren Feuerwehren nicht hoch genug einschätzen““, sagte Dornquast. Es sei kein Widerspruch, wenn ehrenamtliche Feuerwehren professionelle Arbeit leisteten.

 

 

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.