40.000 Euro für Projekte zur Kriminalprävention im Stadtteil

21. Februar 2012 | Themenbereich: Bremen, Prävention | Drucken

Präventionsprojekte, die die lokale Sicherheit unterstützen, können im Rahmen der neuen Ausschreibung der Kooperationsstelle Kriminalprävention Bremen mit insgesamt 40.000 Euro gefördert werden. Besonders gefragt sind dabei Ansätze, die interdisziplinär angelegt sind, viele Kooperationspartner haben, Nachhaltigkeit sicherstellen und die Vernetzung im Stadtteil fördern. Anträge können von Bürgerinitiativen, Jugend- und Kultureinrichtungen, der Polizei, Schulen, Sportvereinen, etc. gestellt werden. Damit die Projekte auch tatsächlich im Stadtteil verwurzelt sind, findet eine Vorauswahl der Anträge in den lokalen Koordinierungskreisen bzw. Präventionsgremien statt. Die endgültige Entscheidung wird dann von der Kooperationsstelle Kriminalprävention Bremen Ende Juni getroffen, sodass die Projekte im zweiten Halbjahr 2012 starten können.

Externes Angebot

Die Kooperationsstelle Kriminalprävention ist beim Senator für Inneres und Sport angesiedelt. Die Kooperationsstelle bietet allen Akteuren vielfältige Unterstützung in den Bereichen Vernetzung, Informationsbeschaffung, Fortbildung, Mitteleinwerbung, Evaluation, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit an. Ziel der Kooperation ist es, ein transparentes Netzwerk aus Partnern des öffentlichen und privaten Sektors aufzubauen, zu stärken und kriminalpräventive Arbeit insbesondere auf Stadtteilebene zu unterstützen und zu fördern.

 

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.