Auch punktuelle Aktionen können nützen

10. Februar 2012 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

„Angesichts der hohen Zahl von Verkehrsopfern sind alle Maßnahmen nützlich, die die Gefahren des Rasens im Straßenverkehr ins öffentliche Bewusstsein rücken“, darauf hat der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Frank Richter, angesichts der für dieses Wochenende geplanten Blitz-Offensive der Polizei hingewiesen. Die breite Diskussion im Vorfeld der Aktion zeige, dass auch zeitlich begrenzte Schwerpunktaktionen zu einer Änderung des Verkehrsverhaltens beitragen können. „Wichtig ist aber, dass die Aktionen in ein nachhaltiges Konzept zur Erhöhung der Verkehrssicherheit eingebunden sind“, betonte Richter.

Das gelte auch für die Blitz-Offensive „Wir gehen davon aus, dass die Blitz-Offensive keine einmalige Aktion ist, sondern den Auftakt für eine dauerhafte Erhöhung der Kontrolldichte der Polizei im Straßenverkehr bildet. Deshalb macht sie Sinn“, sagte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende. Zu einem nachhaltigen Verkehrssicherheitskonzept gehört nach Meinung der GdP auch das unmittelbare Anhalten und die Belehrung der Verkehrsteilnehmer nach einem Verkehrsverstoß.

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