KÖTTER Unternehmensgruppe setzt den Wachstumskurs fort

6. Februar 2012 | Themenbereich: Security | Drucken

Positive Entwicklung durch Großaufträge und Konjunktur sowie Integration der Intergruppe Essen.  Die bundesweit tätige Dienstleistungsgruppe KÖTTER Ser-vices bleibt weiter auf Wachstumskurs. Die Zahl der Beschäftigten stieg im vergangenen Jahr um 1.600 (+ 11,9 Prozent) auf 15.100 Mitarbeiter. Der Umsatz nahm im Vergleich zu 2010 um 17,2 Prozent auf 355 Millionen Euro zu und erreichte ebenfalls einen Höchststand. Das Familienunternehmen ist mit den Sparten Security (Sicherheitsdienste und -technik, Geld- & Wertdienste), Cleaning (Unterhalts-, Glas-, Industriereinigung) und Personal Service (u. a. Zeitarbeit für gewerbliche und kaufmännische Berufe) am Markt präsent. Mit der Sparte Security ist KÖTTER das zweitgrößte Sicherheitsunternehmen in Deutschland und der größte familiengeführte Sicherheitsdienstleister.

Zentrale Faktoren für den erneuten Aufwärtstrend waren zum einen Neuaufträge und Auftragserweiterungen in allen Sparten sowie zum anderen die Integration der Intergruppe (Stammsitz in Bonn) in die KÖTTER Unternehmensgruppe.

ENTWICKLUNG DER EINZELNEN SPARTEN IN DER ÜBERSICHT

– Security: „Besonders starke Impulse kamen aus unserer Sparte Security, mit der wir ein überproportionales Wachstum erzielt haben“, unterstreicht Geschäfts¬füh¬rer Friedrich P. Kötter. So wurden sowohl Neuaufträge renommierter Unternehmen und Institutionen gewonnen als auch Auftragserweiterungen bei bestehenden Kunden erzielt. „Dabei haben wir vom positiven Konjunkturverlauf und dem gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Unternehmen profitiert, die in neue Produktions- und Büroflächen investiert haben, die geschützt werden müssen“, erklärt Friedrich P. Kötter.

Wichtige Wachstumssäule waren zudem Spezialdienstleistungen wie Aviation Security. So sorgten z. B. steigende Passagierzahlen an den Flughäfen Düsseldorf, Dresden und Erfurt, an denen KÖTTER Aviation Security die Fluggast- und Gepäckkontrollen übernimmt, für erhöhten Personalbedarf und somit für Umsatzzuwächse.

Zur Stärkung der Marktposition trug darüber hinaus die Integration der Unternehmen Interschutz-Nord und -Süd bei. Sie halten vielfältige Sicherheitsdienste bereit und verfügen über besondere Kompetenzen z. B. im Bereich der Museumsdienste. Durch die Einbindung in die Sparte KÖTTER Security profitieren Kunden und Mitarbeiter der Interschutz u. a. von den Stärken eines bundesweiten Systemdienstleisters.

– Cleaning: Die Sparte Cleaning konnte ihre Marktposition ebenfalls erfolgreich behaupten. Sie profitierte zum einen von der Wirtschaftsentwicklung und dem damit verbundenen Reinigungsbedarf für neue Produk¬tions- und Büroflächen; wichtiges Standbein sind zum anderen Spezialdienste wie Maschinen-, Hallen- und Verkehrswegereinigung. Beeinflusst wurde die Entwicklung darüber hinaus durch die Einbindung der Fir¬ma Interclean, die Reinigungs- und infrastrukturelle Gebäudedienste erbringt.

– Personal Service: Eine positive Entwicklung erzielte auch die Sparte Personal Service, die in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum feiert. Neben der positiven Konjunktur, in deren Rahmen die Zeitarbeit ein wichtiges Instrument zur Abdeckung von Auftragsspitzen ist, bildete speziell der Dienstleistungsservice für den Handel sowie für Logistikunternehmen einen zentralen Erfolgsfaktor. So vertrauen wichtige Neukunden auf die speziellen Branchenlösungen bzw. haben bestehende Partner ihre Aufträge in diesem Bereich ausgeweitet.

 

 

ERNEUTES WACHSTUM ANGEPEILT / PREISDRUCK PRÄGT WEITER DIE MÄRKTE

Trotz der für 2012 prognostizierten Konjunkturabschwächung peilt die KÖTTER Unternehmensgruppe ein weiteres Wachstum an. „Wir möchten in diesem Jahr 400 Arbeitsplätze schaffen und sind daher weiter auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für alle Sparten“, sagt Friedrich P. Kötter. „Allerdings sind wir als Anbieter unternehmensnaher Dienstleistungen in besonderem Maße vom gesamtwirtschaftlichen Wachstum abhängig.“ Weitere wichtige Herausforderung bleibe zudem der „erhebliche Wettbewerbs- und Preisdruck, von dem unsere Märkte auch in Zukunft geprägt sein werden“, so Friedrich P. Kötter.

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