BBK beteiligt sich an der „Internationalen Grünen Woche“

31. Januar 2012 | Themenbereich: Bevölkerungsschutz | Drucken

Zusammen mit der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung war das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf der Grünen Woche vom 20. – 29. Januar vertreten und informierte über Möglichkeiten des Selbst- und Brandschutzes im privaten Bereich, sowie das Ehrenamt.

Bei der weltgrößten Verbrauchermesse mit über 420.000 Besuchern nutzte das BBK die Gelegenheit, um die Bevölkerung zur Vorsorge und Eigenhilfe zu sensibilisieren.

Denn beim Schlemmen und Genießen vergessen viele, dass ein längerer Stromausfall, der plötzliche Wintereinbruch oder ein Streik im Transportsektor zu Unterbrechungen der Versorgungskette führen kann und die Supermärkte geschlossen bleiben. Daher wird empfohlen, sich für diesen Fall einen 2-Wochen-Notvorrat anzulegen.

Auch an den Brandschutz in den eigenen vier Wänden sollte immer wieder erinnert werden. Defekte an elektrischen Leitungen oder Geräten, Unachtsamkeit im Haushalt oder im Umgang mit Feuer können einen Brand entstehen lassen. Der sich dabei entwickelnde Rauch kann Menschen im Schlaf ersticken oder einen Fluchtweg unbegehbar machen. Wo Brände entstehen können, wie der Rauch sich dabei entwickelt und welche Maßnahmen in so einem Notfall ergriffen werden müssen, wurde mithilfe eines Rauchdemohauses dargestellt. Die vom BBK angebotenen Druck-Erzeugnisse zur Vorsorge in verschiedenen Notfällen fanden bei den Messebesuchern reges Interesse.

 

 

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