Weihnachten ohne Sicherheitsmitarbeiter sowie Geld- und Wertdienstleister unvorstellbar

23. Dezember 2011 | Themenbereich: Security | Drucken

Alle Jahre wieder, kommt das Christus-Kind auf die Erde nieder, wo wir Menschen seit Wochen auf den „Heiligen Abend“ hin konsumieren. Auch in diesem Jahr scheint der sonst eher unzufriedene Einzelhandel mit den Umsätzen aus dem Weihnachtsgeschäft zufrieden sein zu können. Doch was passiert mit dem Geld, dass die Händler einnehmen? Wie kommen die Einnahmen sicher auf ihre Konten? Wer trägt Sorge, dass tausende von Weihnachtsmarktständen auch nachts sicher sind oder Menschen, die orientierungs- beziehungsweise hilflos sind, den Weg nach Hause finden?

„Seit Wochen sorgen zehntausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter privater Sicherheitsdienstleister für Sicherheit auf Weihnachtsmärkte und -veranstaltungen. Bundesweit stellen 11.000 Mitarbeiter privater Geld- und Wertdienstleister sicher, dass über 55.000 Geldausgabeautomaten der Kreditwirtschaft die Kunden mit Bargeld versorgen und anschließend die Einnahmen des Einzelhandels sicher entsorgt sind“, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW BUNDESVERBAND DER SICHERHEITSWIRTSCHAFT und der BDGW Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste in Bad Homburg.

Während in Kirchen und Wohnzimmern „Stille Nacht, heilige Nacht“ gesungen werde und festliche Stimmung aufkäme, leisteten die Beschäftigten der Sicherheitswirtschaft einen wichtigen Beitrag für friedvolle und besinnliche Feiertage sowie einen reibungslosen Übergang ins neue Jahr. „Dafür“, so Olschok, „danken wir den insgesamt 170.000 Beschäftigten. Wir wünschen unseren Sicherheitsmitarbeitern und ihren Familienangehörigen frohe und besinnliche Festtage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!“

Mit Blick auf unzählige Weihnachts- und Neujahrsfeiern stellt Olschok fest, „dass unsere Veranstaltungssicherheitsmitarbeiter zum Standard nahezu jeder Party geworden sind. Ihre Anwesenheit wird zum einen durch behördliche Vorgaben gefordert. Zum anderen unterstützen diese Mitarbeiter bei immer komplexer werdenden Schutz- und Sicherheitsanforderungen den Veranstalter mit ihrer Expertise.“.

Bei diesen Veranstaltungen und im Schichtdienst werde Sicherheit rund um die Uhr garantiert. „Unsere Mitarbeiter und ihre Familien nehmen dafür die Einschränkung der eigenen Weihnachtsfeierlichkeiten in Kauf“, so Olschok abschließend.

 

 

 

 

2 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar »

  1. der letzte satz ist mal wieder der hammer, ich glaube nicht das herr olschok an den feiertagen für 6.53 im dienst ist.

  2. Hallo Ihr Sicherheitsnadeln in Berlin !!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Herr Olschock wird mit seiner Fam. unter dem Tannenbaum sitzen und fünfe grade sein lassen.
    Bei Pippe wird auch wieder rund um die Uhr gearbeitet. leider. für 6,53 Euronen.
    Bildschirmarbeitsplätze, EMZ, BMZ und vieles andere nicht zu vergessen Sonderwünsche
    der Kunden,alles für 6,53 Euronen.
    Eingesparte Geld wird wieder in Stiftungen angelegt,steuerlich absetzbar.
    Das neue Bundesverdienstkreutz kommt bestimmt.
    Viele Grüße an eure Einsatzorte !!!!!!!!!!!!!!!!

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.