Keine Anzeichen auf Gefährdung durch Postsendungen

9. Dezember 2011 | Themenbereich: Innere Sicherheit, Rheinland-Pfalz | Drucken

„Uns liegen keine Anzeichen für eine akute Gefährdung durch den Versand von Brief- oder Paketbomben an Behördenstellen in Rheinland-Pfalz vor“, sagte Innenminister Roger Lewentz. Auch wenn derzeit keine konkreten Drohungen vorliegen beobachte das Land die Lage intensiv.

Das Innenministerium in Mainz und das Landeskriminalamt (LKA) haben dennoch den Landesverband für Sicherheit in der Wirtschaft und die Ministerien zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sensibilisiert worden, auf verdächtige Sendungen zu achten“, so Lewentz. Der Minister warnte jedoch ausdrücklich vor Hysterie und Panikmache und wies zugleich daraufhin, dass jeder „Trittbrettfahrer“ verfolgt und bestraft werde.

Vor zwei Tagen war bekannt geworden, dass im Postlauf der Deutschen Bank AG ein an Dr. Josef Ackermann persönlich adressierter Brief aufgefallen war, der einen funktionstüchtigen Sprengsatz enthalten hatte.

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