Hubert Lux wird Landesbranddirektor

7. Dezember 2011 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Sachsen-Anhalt | Drucken

Hubert Lux ist neuer Landesbranddirektor Sachsen-Anhalts. Die Funktion wurde ihm durch Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) übertragen.

Der 62-jährige Hubert Lux wurde in Brandenburg geboren und ist verheiratet. Seine berufliche Laufbahn bei der Feuerwehr begann er 1969 an der Feuerwehrschule in Leipzig als Dienstanfänger. Es folgte ein Studium an der Technischen Hochschule Magdeburg mit Fachrichtung Brandschutz. Als Diplom-Ingenieur für Brandschutz und nach einem abgeschlossenen Studium Fachrichtung Pädagogik/ Psychologie arbeitete Herr Lux seit 1985 als Lehrer an der heutigen Brandschutz- und Katastrophenschutzschule in Heyrothsberge.

Am 1. Juli 1999 wurde ihm der Dienstposten des Direktors der Brandschutz- und Katastrophenschutzschule in Heyrothsberge übertragen.

„Als Landesbranddirektor kann Herr Lux an seine Tätigkeit des Direktors der Brandschutz- und Katastrophenschutzschule anknüpfen. Ich bin sehr froh darüber, dass wir jemanden für diesen Posten gewinnen konnten, der von der Pike auf die Feuerwehr des Landes kennt. Er kennt den Aufbau und die Arbeitsweise der Feuerwehr und die dabei möglicherweise auftretenden Probleme der Kameradinnen und Kameraden. Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit,“ sagte Innenminister Holger Stahlknecht.

 

 

 

Zur Aufgabe des Landesbranddirektors gehört vor allem die Beratung des Innenministeriums bei der Erfüllung der Aufgaben des Brand- und Katastrophenschutzes. Ebenso unterstützt der Landesbranddirektor das Ministerium für Inneres und Sport bei größeren Not- und Unglücksfällen nach den sachsen-anhaltischen Brand- und Katastrophenschutzgesetzen.

 

 

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.