Bundespolizisten spenden 20.000 Euro für Schule in Afghanistan

5. Dezember 2011 | Themenbereich: Bundespolizei | Drucken

Die Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei – Bezirk Bundespolizei haben 20.000 Euro für die Mario-Keller-Schule in Badakshshan in Nordafghanistan gespendet. Mario Keller, ein aus Karlsruhe stammender Polizist, war als Mitglied der Sicherungsgruppe des Bundeskriminalamtes bei der Deutschen Botschaft in Kabul eingesetzt und wurde am 15. August 2007 zusammen mit zwei weiteren Kollegen bei einem Anschlag in Kabul getötet. Die 20.000 Euro werden jetzt der Organisation Lachen – Helfen e. V., einer Initiative von Soldaten und Polizsten für Kinder in Kriegs – und Krisengebieten übergeben, die den kompletten Betrag für die neu erbaute Mario -Keller Schule einsetzen wird. “Mit dieser Aktion setzen unsere Kolleginnen und Kollegen ein beeindruckendes Zeichen. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben nicht nur die Verbesserung ihrer eigenen, häufig auch schwierigen und belastenden Rahmenbedingungen im Auge, sondern sie haben sich ein gutes Gespür dafür

erhalten, wo Hilfe ganz besonders wichtig ist. Wir wollen unsere, in Afghanistan arbeitenden Kolleginnen und Kollegen in diese Aktion mit einbeziehen und nicht zuletzt mit der Spendenaktion auch ihre wertvolle Arbeit dort stärken”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin.

 

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