Neue Hilfsstreifenboote im Dienst

21. November 2011 | Themenbereich: Ausrüstung, Mecklenburg-Vorp., Polizei | Drucken

Gleich zwei neue Hilfsstreifenboote stellte der Minister für Inneres und Sport Lorenz Caffier heute offiziell in Stralsund in Dienst.

„Ein hochwertiges Einsatzmittel mit optimalen Manövriereigenschaften steht den Mitarbeitern der Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund nun zur Verfügung. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist die Kontrolle der Einhaltung der Regeln des Umweltschutzes im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft mit seinen Schutzgebieten“, so Lorenz Caffier im Rahmen der Übergabe.

Die beiden Boote mit Namen „Havel“ und „Sund“ sind 6,57 m lang und 2,45 m breit. Durch ihren geringen Rumpftiefgang von nur 0,49 m sind sie auch in den küstennahen See- und Boddengewässern ideal einsetzbar. Die dortigen Reviere der Küstenfischer und Freizeitskipper sind sehr seicht und deswegen für größere Schiffe und Boote mit großem Tiefgang nicht befahrbar. Aus diesem Grund werden die neuen Boote zukünftig in den Wasserschutzpolizeistationen Barth und Schaprode festmachen.

„Mit den heute übergebenen Booten sind Sie in die Lage versetzt, Ihre bisherige, erfolgreiche Arbeit unter deutlich verbesserten Rahmenbedingungen an einem modernen Arbeitsplatz fortzuführen. Kehren Sie von Ihren Einsatz- und Streifenfahrten stets wohlbehalten zurück“, so der Minister abschließend zu den anwesenden Wasserschutzpolizisten.

Die Hilfsstreifenboote sind die erste Tranche eines Gesamtpaketes von acht zu beschaffenden Booten im Wert von rund 584.000 Euro. Sie dienen als Ersatz für Anfang der 90-er Jahre beschaffte und nunmehr ausgediente Wasserfahrzeuge.

Drei weitere Schwesternboote aus diesem Gesamtpaket werden noch in diesem Jahr in Dienst gestellt, die verbleibenden drei voraussichtlich im April 2012.

 

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