Empfang für Polizei und Sicherheitsdienste

21. November 2011 | Themenbereich: Bayern, Polizei | Drucken

„Die Landeshauptstadt München ist nach wie vor die sicherste Millionenstadt Deutschlands und zählt zu den sichersten Großstädten in Europa. Die hervorragende Arbeit der Münchner Polizei und das seit jeher ausgezeichnete Zusammenwirken aller kommunalen und staatlichen Sicherheitskräfte ist einmalig“, betonte heute Innenminister Joachim Herrmann anlässlich des traditionellen Empfanges der Stadt München für die Münchner Polizei und der Sicherheitsdienste im Alten Rathaus. Herrmann ist davon überzeugt, dass „die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit und die guten Kontakte zwischen den einzelnen Polizeiverbänden, den im Sicherheitsbereich tätigen Behörden und Institutionen sowie den Verantwortlichen der Stadt maßgeblich für den Erfolg sind. Zudem sind wir aber auch auf das Mitwirken der Bürger, der Verbände und Vereine, sowie aller gesellschaftlichen Gruppierungen angewiesen. Eine gute Sicherheitslage ist nur erreichbar, wenn sich alle gesellschaftlichen Kräfte dafür engagieren.“

Nicht nur bei der Erledigung der täglichen Aufgaben arbeiten die Münchener Sicherheitskräfte vorbildlich zusammen. Gerade die zahlreichen Großeinsätze in der bayerischen Landeshauptstadt zeigen das sehr gute Funktionieren der Sicherheitspartnerschaft. Jahr für Jahr gehen beispielsweise die Sicherheitskonferenz oder das Oktoberfest fast reibungslos über die Bühne.

Mit Blick auf die steigende Gewaltbereitschaft gegenüber den Sicherheitskräften war für Herrmann die Strafverschärfung des § 113 des Strafgesetzbuchs ein wichtiger Schritt: „Unsere Forderungen, dass Angriffe auf Polizeibeamte sowie auf Hilfeleistende der Feuerwehr und des Rettungsdienstes härter bestraft werden sollen, sind nun in diesem Jahr endlich umgesetzt worden. Unsere Devise ist ganz klar: Wir müssen die schützen, die uns schützen und helfen!“

Herrmann bedankte sich bei allen für ihren tagtäglichen Dienst und wünschte, dass sie „stets wohlbehalten von den Einsätzen nach Hause zurückkehren sollen.“

 

 

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