60 neue Fahrzeuge für den Katastrophenschutz

14. November 2011 | Themenbereich: Feuerwehr - Katastrophenschutz, Schleswig-Holstein | Drucken

Innenminister Klaus Schlie hat am Samstag (12. November) im Gefahrenabwehrzentrum in Neumünster 60 Spezialfahrzeuge für den Katastrophenschutz in Dienst gestellt. Sie stehen ab sofort den Hilfeleistungsorganisationen, den Feuerwehren und den Katastrophenschutzbehörden in den Kreisen und kreisfreien Städten zur Verfügung.

Es handelt sich überwiegend um Notfallkrankentransportwagen, Reaktor/ABC-Erkundungskraftwagen, Sanitätsgerätekraftwagen und Löschgruppenfahrzeuge für den Katastrophenschutz. An den Gesamtkosten in Höhe von rund 7,5 Millionen Euro hat sich der Bund mit 5,6 Millionen Euro beteiligt. Die restlichen 1,9 Millionen Euro stellt das Land zu Verfügung.

Bei der Übergabe der Fahrzeuge an die neuen Eigentümer unterstrich Schlie die Notwendigkeit eines modern ausgerüsteten und landesweit präsenten Katastrophenschutzes. „“Die Leistungsfähigkeit des Katastrophenschutzes erhalten wir nur durch gemeinsame und aufeinander abgestimmte Anstrengungen von Bund, Land, Kommunen, Freiwilligen Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen““, sagte der Minister. Er zeigte sich zuversichtlich, dass sich die aus der Bundeswehrreform zu erwartenden Lücken im Katastrophenschutz durch gemeinsame Anstrengungen aller Beteiligten schließen lassen. „“Mit dem Erhalt des Spezialpionierbataillons in Husum leistet die Bundeswehr auch weiterhin einen Beitrag zum Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein““, sagte Schlie. Katastrophenschutz bleibe ein unverzichtbarer Teil staatlicher Daseinsvorsorge.

Quelle: Innenministerium Schleswig-Holstein

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