Terrorzelle hinterlässt entsetzliche Blutspur

11. November 2011 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

„Wenn die Hinweise aus Eisenach und Zwickau zutreffen, hat in Deutschland erstmals eine rechtsextremistische Terrorzelle eine entsetzliche Blutspur hinterlassen“, kommentierte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, die überraschende Entwicklung im Fall „Michèle Kiesewetter“.

„Bei dem Gedanken, dass offenbar Terroristen mit Verbindung in rechtsextreme Kreise zehn Menschen kaltblütig umgebracht haben könnten, stockt einem der Atem“, so Witthaut weiter.

Sämtliche Hintergründe müssten nun „mit allem, was die Sicherheitsbehörden zur Verfügung haben“, ausgeleuchtet werden. Insbesondere mögliche Helfer und Helfershelfer in der rechtsextremen Szene müssten so rasch wie möglich dingfest gemacht werden.

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