Trauerfeier für Mathias Vieth

7. November 2011 | Themenbereich: Bayern, Polizei | Drucken

„Noch immer stehen wir alle diesem schrecklichen Ereignis fassungslos gegenüber. Es fällt uns überaus schwer, dieses grausame Verbrechen zu begreifen. Unser ganzes Mitgefühl, unsere ganze Anteilnahme, unsere ganze Solidarität gelten seiner Frau, seinen Söhnen, seinen Eltern und Angehörigen und allen, die ihn gekannt, geliebt und geschätzt haben.“ Mit diesen Worten nahm Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Trauerfeier im Augsburger Mariendom Abschied von dem im Dienst ermordeten Polizeibeamten Mathias Vieth.

 

Herrmann würdigte den verstorbenen Polizeibeamten als wichtigen Mentor und Vorbild gerade für jüngere Kolleginnen und Kollegen. „Mathias Vieth war ein hoch angesehener Kollege und ein wichtiges Mitglied der Polizeifamilie in Augsburg. Er hat sowohl durch sein fundiertes fachliches Wissen als auch durch seine hohen menschlichen Qualitäten überzeugt. Nicht zuletzt wegen seiner besonders hilfsbereiten, bescheidenen und sympathischen Art war er überall sehr beliebt und bestens integriert. Er hinterlässt eine große Lücke.“ Der Bayerische Innenminister zitierte den Philosophen Immanuel Kant mit den Worten: „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.“ Herrmann fügte hinzu: „Wir werden Mathias Vieth ganz bestimmt niemals vergessen. Er war Vorbild für uns und wird stets einen festen Platz in unseren Herzen haben.“

 

 

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