LINKE will Freigabe aller Drogen

24. Oktober 2011 | Themenbereich: Die Linkspartei, Parteien | Drucken

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) nimmt einigermaßen fassungslos den Beschluss der Partei Die LINKE in ihrem am Wochenende verabschiedeten Parteiprogramm zur Kenntnis, nach dem Drogen aller Art legalisiert werden sollen. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Die schlimme Wirkung von Drogen wird damit verharmlost. Anstatt zu überlegen, wie junge Menschen über die gefährlichen Folgen z.B. von Heroin aufgeklärt werden können, lädt DIE LINKE geradezu zum Drogenkonsum ein. Die Arbeit tausender Ermittler bei der Polizei wird dadurch mit Füßen getreten. DIE LINKE diskreditiert damit die Arbeit der Polizei und spricht Drogenhändler von ihren kriminellen Machenschaften frei. Das ist doch absurd.

Auch die vielen Bemühungen verantwortungsbewusster Eltern, Erzieher und Sozialarbeiter, junge Menschen zu einem Leben ohne Drogen zu erziehen, werden von der LINKEN einfach beiseite gewischt. Verantwortungsvolle Präventionsarbeit scheint für DIE LINKE ein Fremdwort zu sein. Alle Experten sind sich darin einig, dass von harten Drogen ein erhebliches Suchtpotential sowie immense psychische und physische Beeinträchtigungen ausgehen. Das muss in der Öffentlichkeit immer wieder deutlich gemacht werden.

Die LINKE hat sich mit ihrem Beschluss einmal mehr aus dem Kreis derer, die verantwortungsvoll Politik betreiben wollen, verabschiedet. Regierungsverantwortung darf diese Partei auf keinen Fall übernehmen.“

1 Kommentar
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  1. Die Polizei hätte doch so mehr „Ressourcen“ für schlimmere Kriminelle als z.B. Kiffer.
    Zudem Könnten Dealer nicht mehr verkaufen wenn man Gras (mal angenommen) für einen geringen Preis im Supermarkt oder im Fachhandel kaufen könnte.
    Außerdem lehnt die Polizei das Drugchecking ab da Streckmittel eine geeignete Form der Drogenprävention sei und die aussage spricht nicht gerade für „Die Arbeit tausender Ermittler“.

    Trotzdem interessante Ansichten …

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