Intensiver Gedankenaustausch mit Bundesinnenminister

18. Oktober 2011 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen | Drucken

Zu einem intensiven Gedankenaustausch trafen am heutigen Dienstag, 18.10.2011 der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, und GdP-Spitzenverteter in Berlin zusammen. Die GdP-Delegation, bestehend aus dem GdP-Bundesvorsitzenden Bernhard Witthaut sowie seinen Stellvertretern Frank Richter und Jörg Radek, thematisierte vor dem Hintergrund der Brand-Anschläge auf das Berliner Schienennetz der Deutschen Bahn die besorgniserregende Entwicklung linksextremistischer Gewalttaten. Weiterhin erörtert wurde die rasant zunehmende Cyber-Kriminalität.

Einen wesentlichen Anteil des Gesprächs nahm die Problematik polizeilicher Auslandseinsätze ein. Die GdP-Vertreter bekräftigten gegenüber dem Bundesinnenminister dabei die Forderung nach einem Nationalen Einsatz- und Führungszentrum für polizeiliche Auslandseinsätze.

GdP-Vorsitzender Witthaut: „Der Bundesinnenminister zeigte sich den GdP-Positionen gegenüber sehr aufgeschlossen. Das Gespräch verlief in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre.“ Man wolle, so sicherten sich beide Parteien zu, den Gesprächsfaden nicht reißen lassen.

Ihre Meinung ist uns wichtig,
kommentieren Sie diesen Artikel!

Jedoch, auf Cop2Cop gilt die Netiquette als Leitfaden für die Kommunikation. Alle Beiträge werden von Administratoren geprüft und freigeschaltet. Beiträge, die persönliche Beleidigungen, Diffamierungen, rechtswidrige Texte oder Werbung beinhalten, werden ebenso unkommentiert entfernt, wie Off-Topic-Beiträge und SPAM. Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse dient internen Zwecken und wird nie angezeigt.