60 Tipps des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung

12. Oktober 2011 | Themenbereich: Mecklenburg-Vorp., Prävention | Drucken

Auf die Notwendigkeit und die vielfältigen Möglichkeiten für Seniorinnen und Senioren, sich vor Risiken und Gefahren im Umgang mit dem Internet zu schützen, macht eine neue Publikation des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung aufmerksam, die heute anlässlich der Herbsttagung des Landesseniorenbeirates in Banzkow bei Schwerin vorgestellt wurde.

 

Unter dem Titel „Senioren im Internet – Aber Sicher!“ enthält die 8-seitige Broschüre 60 konkrete Hinweise und Empfehlungen, die von einer Expertengruppe aus verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen und Einrichtungen zusammengestellt wurden. Beteiligt waren Vertreter von Polizei, Justiz und Sozialbehörden sowie Seniorenvertretungen und Sozialverbände.

„Die Senioren von heute sind nicht nur fit und mobil, sondern auch zunehmend im Internet unterwegs. Sie nutzen die unzähligen Möglichkeiten des Internets, sich das alltägliche Leben zu vereinfachen. Die Tipps aus der Broschüre sollen ihnen helfen, sich nicht nur kompetent, sondern auch sicher im Netz zu bewegen“, so Innenminister Lorenz Caffier, der zugleich auch Vorsitzender des Landesrates für Kriminalitätsvorbeugung (LfK) ist.

Die von der Arbeitsgruppe Seniorensicherheit des LfK erarbeitete neue Publikation mit ihren sehr praktischen, leicht verständlichen und gut lesbaren Hinweisen zielt deshalb vor allem darauf ab, die Seniorinnen und Senioren selbst für dieses Thema noch stärker zu sensibilisieren und sie zu eigenem Handeln aufzufordern.

 

Erhältlich ist die Broschüre kostenlos bei den Kommunalen Präventionsräten, Seniorenvertretungen und Polizeidienststellen sowie beim Landesrat für Kriminalitätsvorbeugung (Tel. 0385-5882487). Veröffentlicht ist sie auch im Internet unter www.kriminalpraevention-mv.de.

 

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