660 Guards der Securitas sicherten Papstbesuch

7. Oktober 2011 | Themenbereich: Security | Drucken

Den Besuch des katholischen Kirchenoberhauptes, Papst Benedikt XVI., in Deutschland sicherte Securitas mit rund 660 Guards an vier Standorten. Im Auftrag des Bundeskriminalamtes (BKA), des Bundespresseamtes (BPA) und der Deutschen Bahn (DB) wurden sowohl Zugangs- und Gepäckkontrollen als auch Sicherungsmaßnahmen auf Bahnhöfen umgesetzt.

 

„Wir sind sehr stolz, dass Bundesbehörden und die Deutsche Bahn Securitas mit diesen hochwertigen Dienstleistungen beim ersten offiziellen Deutschlandbesuch von Benedikt XVI. beauftragt haben“, so Manfred Buhl , CEO Securitas Deutschland, während eines Managementmeetings in München.

In Berlin, Erfurt und Freiburg galt die höchste Sicherheitsstufe während des gesamten Aufenthaltes des Pontifex. „Es war für Securitas schon eine Herausforderung, die gewünschte Anzahl an Sicherheitsmitarbeitern und mobilen technischen Anlagen zur Verfügung zu stellen, konnte aber durch unsere spezialisierten Einheiten sehr gut realisiert werden“, resümierten die Geschäftsführer Frank Salewsky (Berlin) und Hagen Henschel (Dresden). Beide leiteten die personelle und operative Umsetzung für den führenden Sicherheitsdienstleister Deutschlands.

Das hohe Ausbildungsniveau der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als auch die moderne technisch Ausrüstung von Securitas konnten dazu beitragen, dass keinerlei bedrohlichen Vorfälle während des gesamten Papstbesuches stattfanden.

1 Kommentar
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  1. na da kann sich securitas ja wieder mal rühmen mit sachen wo sie NIEMALS auf die reihe bekommen………….okay weltgrößter sicherheitsdienstleister mögen sie sein………..aber von sicherheit haben die sicher keinerlei ahnung.

    ich weiss wovon ich spreche da ich selber lange genug bei dem haufen war…………

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