Signal für bürgernahe Polizei

5. Oktober 2011 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

Mit einem ausgelassenen dreitägigen Fest hat sich das Land NRW vom 1. bis 3. Oktober in Bonn erstmals als Gastgeber der Feiern zum Jahrestag der Deutschen Einheit präsentiert. Mit dabei war auch die GdP – mit einem knallroten Londoner Doppeldecker-Bus mitten auf der Blaulichtmeile am Bonner Rheinufer. „Die GdP steht für eine bürgernahe Polizei. Deshalb war es für uns wichtig vor Ort zu sein, wenn die Politik die Bürger zu einem großen Fest einlädt“, betonte GdP-Landesvorsitzender Frank Richter. „Denn wer bürgernah sein will, muss sich den Fragen und Anregungen der Menschen stellen, für deren Sicherheit unsere Kolleginnen und Kollegen jeden Tag sorgen.“

Anlaufpunkt war der GdP-Bus aber nicht nur für Tausende von Besuchern des NRW-Festes und für die zum Schutz der zahlreichen Einzelveranstaltungen eingesetzten 3500 Polizistinnen und Polizisten, sondern auch für die politische Prominenz. So schauten nicht nur Innenminister Ralf Jäger bei der GdP vorbei, sondern auch der alte Bonner und neue Kölner Polizeipräsident, Wolfgang Albers, und der Präsident der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in NRW, Dr. Ludger Schrapper.

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