Dringende Nachbesserungen beim Nachersatzerlass erforderlich!

29. September 2011 | Themenbereich: Deutsche Polizeigewerkschaft, Interessenvertretungen, Nordrhein Westfalen | Drucken

Der Nachersatzerlass für das Versetzungsverfahren 2011 hat landesweit für starke Verwirrungen gesorgt, und dieser Umstand hat sich bis heute noch nicht geändert.

Für Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich der Direktion – K – kann es schon jetzt bei deren Versetzungen dazu führen, dass man sie in einigen Behörden, entgegen ihren Verwendungswünschen, im Bereich der Direktion GE einsetzt! Hier stellt sich natürlich die Frage, ob das richtig sein kann und unsere Meinung dazu ist klar:

NATÜRLICH NICHT !

Kolleginnen und Kollegen, die bei der Direktion Kriminalität verwendet wurden, müssen auch nach Versetzung in andere Behörden wieder bei -K- Verwendung finden.

Einzelne Behörden beantragen beim MIK keine Ausnahmegenehmigung zur Verwendung lebensälterer Kolleginnen und Kollegen. Das ist so nicht beabsichtigt! Ausnahmegenehmigungen werden durch das MIK großzügig gehandhabt, so ist die Absprache zwischen MIK und PHPR. Nur muss die Behörde das auch wollen!

Im Rahmen der Ausschreibungen ist regelmäßig ein gewisses Maß an Diensterfahrung gefordert und die Vorgabe der Altersbegrenzung ist in machen Behörden nicht praktikabel aufgrund des gesamten Altersdurchschnitts.

Wir müssen darauf achten, dass die Direktionen nicht weiter auseinanderdriften. Wir sind eine Polizei und keine Spartenpolizei. Der Erlass muss dringend nachgebessert werden und insbesondere auch von den Behörden einheitlich angewandt werden!

 

 

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