Verbesserung des Arbeitsschutzes

27. September 2011 | Themenbereich: Gewerkschaft der Polizei, Interessenvertretungen, Sachsen-Anhalt | Drucken

Eine Vielzahl von Kolleginnen und Kollegen erlitten in den letzten Jahren ein Knalltrauma. Gegen den hohen Schalldruck von Knallkörpern bei Demonstrationen und Fußballspielen schützte zumeist auch kein getragener Einsatzhelm. Dies sollte bald der Vergangenheit angehören.

Bereits im Frühjahr dieses Jahres führte das TPA im Auftrag des Innenministeriums eine entsprechende Marktforschung durch. Ziel war es, den Markt nach geeigneten Gehörschutzstöpseln für die Einsatzkräfte zu sondieren. Eine Beschaffung der Gehörschutzstöpsel wird in Kürze zentral erfolgen.

Die Impulsschall-Gehörschutzstöpsel bieten bei normalen Umgebungsgeräuschen eine minimale Lärmdämpfung, so dass eine normale Unterhaltung problemlos möglich ist. Bei plötzlich auftretendem Impulslärm wie z.B. einem Schuss, einer explodierenden Granate, detonierender Pyrotechnik usw. wird das Knallgeräusch von diesem speziellen Ohrenstöpsel in „Tannenbäumchen-Form“ gefiltert.

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